FamilienKompass
Ich begleite Eltern von Kindern, die sich im Familienalltag Orientierung wünschen - insbesondere dann, wenn das Verhalten des Kindes sie herausfordert, verunsichert oder die üblichen "Erziehungstipps" einfach nicht so recht passen wollen.
Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell eine passende Methode zu finden, mit der ein bestimmtes Verhalten "weggeht".
Ich möchte gemeinsam mit den Eltern genauer hinschauen.
Mein Blick auf Kinder und Familien
Hinter jedem Verhalten stecken Gründe - auch, wenn diese auf den ersten Blick nicht immer erkennbar sind.
Deshalb interessiert mich nicht nur die Frage:
"Wie können wir dieses Verhalten ändern?"
Sondern zunächst:
"Was könnte dieses Kind mit seinem Verhalten gerade zeigen?"
Ich unterstütze Eltern dabei, die Perspektive ihres Kindes einzunehmen und sein Verhalten vor dem Hintergrund seiner individuellen Entwicklung, Bedürfnisse, Möglichkeiten und Besonderheiten zu betrachten.
Dabei können viele unterschiedliche Aspekte eine Rolle spielen.
Gerade bei Kindern, die besonders intensiv wahrnehmen, reagieren oder neurodivergent sind, greifen einfache Standardlösungen häufig zu kurz.
Gleichzeitig gibt es selten nur eine Erklärung.
Deshalb möchte ich nicht vorschnell beurteilen oder einordnen, sondern gemeinsam mit den Eltern neugierig bleiben und unterschiedliche Perspektiven betrachten.
Der FamilienKompass umfasst dabei 4 Termine in einem Zeitraum von 8 - 12 Wochen, um der Ursache für das Verhalten des Kindes auf die Spur zu kommen. So bietet sich auch für die Familien die Möglichkeit, mit mir gemeinsam im Prozess genau hinzuschauen, zu verstehen und auszuprobieren, was für die gewünschte Veränderung zielführend und hilfreich ist.
Das zu Beginn stattfindende Orientierungsgespräch umfasst eine Anamnese und eine Beratung über 90 Minuten.
3 weitere Beratungstermine umfassen 60 Minuten.
Außerdem stehe ich zwischendurch per Mail, Anruf oder WhatsApp für kurze Zwischenkontakte zur Verfügung und ich fasse die Inhalte der Beratungsstunden schriftlich für Sie zusammen und verschicke sie im Anschluss per Mail.

Mein Ziel:
Das eigene Kind besser verstehen, als Eltern sicherer werden und gemeinsam den Weg finden, der zur eigenen Familie passt.
